Das Grillgut sollte erst dann auf den Rost gelegt werden, wenn die Kohle gut durchgeglüht ist und somit auch die starke Rauchentwicklung ausbleibt. Beim Nachschütten von Kohle, sollte das Grillgut entsprechend vom Rost genommen werden.
Auf ausreichenden Abstand zwischen Glut und Rost achten (Verbrennungsgefahr) & ist es 15 Zentimeter über dem Rost zu heiß, um die Hand zwei Sekunden darüber zuhalten, muss der Rost höher gesetzt werden.
Grillformen, bei denen & etwa durch ein senkrecht gestelltes Glutbett & das abtropfende Fett in einer Auffangschale zusammenläuft, sind besser geeignet, um eine Schadstoffbildung gering zu halten.
Schutz des Grillgutes durch Aluminiumfolie oder Grillpfännchen; wer auf das Aroma des Holkohlerauches nicht verzichten will, grillt sein Fleisch über der offene Glut kurz nach.
Schwarze, verkohlte Stellen sollten nicht mehr verzehrt werden.
Gasgrills, bei denen Strahlungswärme von oben zugeführt wird, sind eine saubere und umweltfreundliche Alternative zum Holzkohlengrill.
Gepökeltes, geräuchertes sowie fettes Fleisch sollte grundsätzlich nicht gegrillt werden. Empfehlenswert ist es öfter mal zu magerem Fisch und vegetarischen Grillvariationen zu greifen.
Wegen der hohen Unfallgefahr ist zum Anzünden der Grillkohle keinesfalls Spiritus zu verwenden.
Papier, Altholz oder Kiefernzapfen sollten wegen der starken Rauchentwicklung nicht als Brennmaterial zum Grillen verwendet werden.
Quelle: Running 09/2004, Seite 39
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